Fotografie

KUNST: KABARETTIST*INNEN – KÜNSTLER*INNEN – EVENTS
BILDENDE KUNST – MALEREI

STADT: ARCHITEKTUR – FASSADEN – GRAFFITY – SITUATIONEN

TECHNIK: MASCHIEN –AUTOS – BOOTE – ÖNV (BVG)

NATUR
TIERE: VÖGEL – INSEKTEN – KLEINTIERE
PFLANZEN: PILZE – BLUMEN – WÄLDER – SEEN

MENSCHEN

Die neueren Bilder und Filme wurden mit einer Canon 90D mit Tamron 18-200 mm f3,5 oder dem Canon EF 50 mm 1:1,8 (mein liebstes Objektiv) sowie mit gelegentlicher Unterstützung eines DJI Ronin RS2 Gimbal mit Fokusmotor und mit Raveneye (wireless video transmitter), der etliche Vorteile, aber auch Nachteile bietet, aufgenommen.
Für etliche Filmaufnahmen setze ich auch gerne das unscheinbare DJI Pocket 2 mit OSMO und wireless Mikrofon ein. Das Highlight bildet die DJI MARVIC 2 PRO Drohne mit 1 Zoll CMOS-Sensor in der Hasselblatt-Kamera. Nicht zu verachten ist auch der Einsatz vom iPhone SE.

Einige Live-Fotos gehen ja bis ins Jahr 2009 zurück, wo die Ausrüstunng noch steinzeitlich und nur dem Zweck der journalistischen Recherche und Berichterstattung für das Kulturportal www.liveundlustig.de diente.
Als Erstes kam die Nikon CoolPix 27 zum Einsatz, da die Canon A1 – nach wie vor eine super Analogkamera – den digitalen Ansprüchen nicht mehr gerecht wurde. Durch eine tolle Gelegenheit fand die Spiegelreflexkamera Canon EOS Digital 400 den Weg zu uns. Da jedoch die lauten Klickgeräusche abends in den Theatern die Besucher störten, kaufte ich eine, für diese Zeit sehr inovative DLRS – einer Panasonic Lumix 400 mit Autozoom von 25-400 mm und Leica-Objektiv von f2.8. Ab diesem Zeitpunkt war ich ständig mit zwei Fotoapparaten in Deutschlands Kleinkunstbühnen unterwegs. Durch die Anschaffung der Canon 90D hatte ich nun wieder nur eine für meine Ansprüche ideale Kamera.
Dann kam Brexit und die Pandemie, der Todesstoß für das Kulturportal und meine Limited.

„Meine Damen und Herren, rien ne pas plus! Nichts mehr – … – Zéro victoire! Gewonnen hat die Null!“

Okay, ich hatte mehr Zeit für die Fotografie, konnte mich mit den Geräten vertraut machen, gar anfreunden. Und! Ich konnte endlich mal, wie viele den Keller entrümpeln. Gleichzeitig nahm die kulturelle Entwicklung und Darbietungsweise, durch ‚homemaking of‘ immer skurilere Formen an – und ehrlich, bei aller liebe, aber ich wollte nicht wissen, wie es bei den Künstler*innen in Küche, Büro, Treppenhaus, Kellern oder gar Schlafzimmern aussieht.

Immerhin, ließ das Wetter es zu, dass ich mit einigen kleine bescheidene Musik-Clips im Freien drehen konnte.

Ach ja! Ich kann jetzt ohne Ende schreiben. Schaut einfach bei ‚Ritter der verlaufenen Worte‚ nach.

Und zu guter Letzt hier ein kleiner Video-Spaß für euch Tapferen …